Auszeit

Nach einer gelungenen Lan-Party über ein viel zu kurzes Wochenende
und einem ziemlich öden und langweiligem Arbeitstag, habe ich
wieder Zeit mich meinem Blog zu widmen.
Es waren ziemlich kreative Tage, so das ich hoffentlich mit einem neuem
interessanten Thema hier auftreten kann.
Jeder Mensch hat in seinem Leben, in unregelmäßigen abständen Punkte
in denen er sich zurück zieht und anfängt nach zu denken oder mit
mürrischem Blick nach vorne dringt, ohne zu überlegen.
Das gehört im Leben dazu, es passiert jedem, immer und immer wieder.
Man kann sich ändern, man lernt nie aus und mit jeder Kleinigkeit die man
dazu lernt verändert man sich.
In welche Richtung entscheidet die Person selbst, denn alles im Leben
ist Ansichtssache, es liegt im Auge des betrachters.
Ich Frage mich dennoch ob es Sinn macht immer den Weg zu gehen mit dem man andere Menschen verletzt?
Seine Freunde, seiner Familie und seinen Mitmenschen.
Ich denke in solchen momenten, müsste man eigentlich aufwachen, aufwachen aus seiner eigenen kleinen verzogenen Welt in der man glaubt der einzigste zu sein der alles richtig macht.
Ich empfinde es als blanke Ironie, man denkt man könne nur sich selbst helfen, man sei der einzigste auf dem rechten Pfad, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.
Viele Wege füren nach Rom, besagt ein altes Sprichwort, möge sogar stimmen, warum auch nicht?
Leider nur zu viele, das Resultat ist dann immer das gleiche man wählt den schwierigsten, den Weg der einem nicht die Bürde nimmt aus seiner Welt herraus zu kommen, man wählt den Weg der einem weiter erblinden lässt und schafft mit der Zeit seine eigene Hölle.
Ein Teufelskreis, egal in welche Richtung du dich drehst du findest den Ausgang nicht und verkommst zu einer egozentrischen Person die sich irgendwann selbst verliert, verloren in der eigenen selbst erschaffenen Hölle, was für eine Ironie.
Wenn man diesen Punkt erreicht hat ist es schwierig da wieder herraus zu kommen, man kann es mit einem Heroin abhängigen vergleichen, es ist sein eigener Teufelskreis, made by himself, doch die Sucht und das verlangen nach dieser Droge lässt ihn so erblinden, ihn so verkommen das er Dinge tun würde an die er früher nie gedacht hätte nur für einen einzelnen Schuss und wenn er das begriffen hat, er aufwacht und die Treppe aus seiner eigenen Hölle gefunden hat und realisiert was passiert ist dann gibt es meist nur noch den einen Weg, zurück dorthin wo er herkommen ist, noch einmal den selben Weg gehen um alles zu vergessen und es zu beenden, mit dem wohl bekannten Goldenen Schuss.
Doch wie in das Leben der Person treten und ihm helfen wenn er dich sowieso abstößt, er wird dich als negativen Pol empfinden, als jemand der ihm all das weg nehmen will was er sich erschaffen hat, nix, doch für ihn ist es alles.

If nobody try to change, nothing change, - Akadema.

14.5.07 20:48

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Smithy / Website (14.5.07 22:03)
If nobody try to change, nothing change, - Smith.

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